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OBERFLÄCHENFRIKTIONSTECHNIK

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Das Oberflächenfriktionsverfahren leitet sich vom Reibungsschweissen ab, wo eine Stange (Mechtrode TM) aus hochwertigen Materialien unter Druck auf einem anderen Basismaterial (Substrat) rotiert wird. Durch diesen Prozess entsteht eine plastische Schicht an der Grenzfläche zwischen der Stange und dem Substrat. Durch die Bewegung eines Substrates über die Fläche der rotierenden Stange entsteht eine plastische Schicht die zwischen 0,2 und 2,5mm dick ist (abhängig von dem Mechtrodedurchmesser und dem Beschichtungsmaterial). Die Eigenschaften aus dem sich daraus ergebenden Verbundwerkstoff sind dazu bestimmt, um den Anforderungen jeglicher Anwendungen gerecht zu werden.

Während des Beschichtungsprozesses erreicht die aufgetragene Schicht eine Temperatur nahe dem Schmelzpunkt und unterzieht sich gleichzeitig einer plastischen Verformung. Die Beschichtung ist deshalb das Ergebnis des Schmiedens im Gegensatz zum Gießmechanismus, welcher in Schweiss- und Spritzverfahren enthalten ist. Dieser wichtige Unterschied bedeutet, das viele Mängel, die oft mit den vorherigen erwähnten Prozessen verbunden sind, vermieden werden.
 

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